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Hier unterhalb finden Sie aktuelle Änderungen und Ergänzungen:
 

14. Februar 2017: Die Druckfassung der gesteinsbildenden Minerale hat jetzt ein verlinktes Inhaltsverzeichnis. Wer die PDF bereits gespeichert hat, verbessert sich, wenn er die erste Fassung durch die aktuelle Version ersetzt. Außerdem wurden einige Tippfehler korrigiert. (Dank an Elsbe!)

30. Januar 2017: Ab sofort gibt es zusätzlich die Möglichkeit, die gesteinsbildenden Minerale als zip-Datei zu speichern. Damit hat man die Browseransicht einschließlich der großen Bilder lokal auf dem eigenen Rechner. Entweder klicken Sie auf einer der Seiten unten auf "Browseransicht speichern" oder gleich hier. Speichern Sie die angebotene Datei ("lokal.zip") auf Ihrem Rechner. Anschließend klicken sie diese Datei mit rechts an und extrahieren alle Daten. Dabei wird ein neuer Ordner angelegt, der dann alles enthält. Sie starten die gesteinsbildenden Minerale, indem Sie diesen Ordner öffnen und auf "index.htm" klicken.
   
Außerdem gab es einige kleinere Korrekturen am Text:

 - Beim Nepehelinsyenit aus Norwegen (Abschnitt Foide) wurde eine neue Animation eingefügt. Sie zeigt die beiden Bilder im Normal- und UV-Licht im Vergleich.
- Ebenfalls bei den Foiden wurde korrigiert, dass der Sodalith-Syenit „Azuhl Bahia“
magmatischen Ursprungs ist, das blaue Sodalithgestein aus Afrika („Namibia Blue“)
aber durch Fenitisierung gebildet wurde.
- Gestrichen wurde beim Kalzit der Satz, dass die Löslichkeit in Salzwasser geringer
sei als in Süßwasser. Es ist umgekehrt. (Ein Dank an Helma!)
- Ebenfalls beim Kalzit: Eine Formulierung aus der html-Seite wurde in der Druckfassung eingefügt. (Beim Marmor aus Pargas.)
- In die Literaturliste wurden noch zwei Publikationen aufgenommen und die Reihenfolge korrigiert.

22. Januar 2017: Heute wird ein Abschnitt grundlegend erneuert, der mir besonders am Herzen liegt: Die gesteinsbildenden Minerale.
Alle Geologie und auch die Geschiebekunde ruht auf der Fähigkeit, ausreichend körnige Gesteine korrekt anzusprechen. Das geht nur, wenn man das nötige Wissen beherrscht und das besteht aus dreierlei: Kenntnis der Nomenklatur, also der Benennungsregeln, dem Erkennen von Gefügetypen und der Bestimmung der wichtigsten Minerale. Mit letzteren fange ich heute an.
Die Vorstellung der wichtigsten Minerale ist zwar nicht vollständig, aber zumindest so umfangreich, dass die allermeisten Gesteine damit abgedeckt sind. Die Reihenfolge richtet sich dabei nicht, wie üblich, nach der Zusammensetzung, sondern nach der (von mir geschätzten) Relevanz bei der Gesteinsbestimmung.

Der Abschnitt „Gesteinsbestimmung“ wird damit komplett umgekrempelt und verschlankt. Als nächstes folgt (noch in diesem Frühjahr) eine Übersicht der wichtigsten Gefügetypen, abgerundet von einer Kurzbeschreibung häufiger Gesteinsarten.
Ich hoffe, dass für den einen oder anderen diese Neufassung ein Gewinn ist.
Hier geht’s zu den neuen Mineralbeschreibungen.

Sollten sich noch Fehler finden (egal welche), dann bin ich für eine kurze Nachricht dankbar.

Die Mailadresse ist auch mal wieder frisch: geschiebe 2017@posteo. de (ohne Leerzeichen natürlich. Der regelmäßige Wechsel der Adresse hat sich übrigens bewährt. Die Belästigungen haben praktisch aufgehört.)

16. Mai 2016: Heute stelle ich den Ostsee-Rapakiwi vor, dessen Erstbeschreibung in diesem Monat erscheint. Es handelt sich um einen porphyrischen Granit, der in vielen Sammlungen vorhanden ist, von dem bisher aber nur klar war, dass er aus einem Unterwasservorkommen stammt.

31. Dezember 2015: Spät, aber gerade noch in den letzten Stunden des Jahres 2015: Die grundlegende Überarbeitung des Åland-Rapakiwis steht im Netz. Dieses Gestein war das Leitgeschiebe des Jahres und es spielt in der Geschiebekunde eine wichtige Rolle. Die bisherige Beschreibung war unzulänglich, die neue ist ganz erheblich besser und zwangsläufig auch viel ausführlicher. Hier geht's zur neuen Beschreibung des Åland-Rapakiwis und seiner Begleiter.

12. Februar 2015: Neu ist der von Tobias Langmann gefundene Warvitit. Es handelt sich um den ersten Fund so eines Geschiebes überhaupt. Der Stein ist aktuell im Eiszeitmuseum in Lütjenburg zu sehen. 
Die Bibliographie "Kaerlein" ist ebenfalls auf dem aktuellen Stand.

8. September 2014: Neue E-Mailadresse: geschiebe2014@posteo.de
Ab sofort gibt es nur noch eine temporäre Adresse, die ich häufiger austauschen werde. Für einen längerfristigen Austausch bekommen Sie eine andere Adresse von mir.
Die Bedingungen für die Nutzungen von Bildern und Texten sind entschärft. Außerdem werde ich mittelfristig alle Bilder unter CC-Lizenz stellen. Das gilt auch jetzt schon für alle Bilder, die eine graue Fußzeile mit Namen und Quellenangabe haben. Im Zweifelsfall schreiben Sie mir.

14. November 2013: Die Anmeldung zum Seminar "Leitgeschiebe" ist ab sofort möglich. Dieses Seminar wird im April 2014 stattfinden und richtet sich an engagierte Kristallinsammler mit Vorkenntnissen. Zur Anmeldung müssen Sie bitte die Seite von "geolgisch-erleben" aufrufen.

25. Oktober 2013: Der Abschnitt über die Åland-Quarzporphyre ist komplett neu überarbeitet. Da finden Sie auch die ersten Bilder in der neuen Form: Vollständig beschriftet mit Fußleiste. Ebenfalls neu ist eine Bildergalerie zum Blättern.

10. Juli 2012: Hildegard Wilskes Übersetzung von Zandstras "Gidgesteenten" (1988) ist fertig. Mehr dazu hier bzw. die Liste der Gesteine hier.
Dazu ist die Bibliographie "Kaerlein" erheblich erweitert worden und jetzt auch hier auf dem neuesten Stand.
Hildegard Wilske stellt auf Ihrer Seite eine Menge norwegischer Gesteine neu vor. Schauen Sie sich mal dort die Gesteinsliste an!

2. März 2012: Der Abschnitt über Rödö ist fertig. Er richtet sich vor allem an ambitionierte Geschiebesammler, die eine ausführliche und verläßliche Beschreibung dieser Gesteinsgruppe suchen. Der Text verteilt sich auf mehrere Seiten und ist eher zum intensiven Lesen und Nachschlagen als zum schnellen Überfliegen gedacht. (Eine Kurzfassung finden Sie hier.)
Auf die Abbildung von Geschiebefunden habe ich bewußt verzichtet, um diesen Abschnitt nicht noch größer werden zu lassen. Auch wenn ich immer wieder betone, daß diese Gesteine als Geschiebe selten sind - selbstverständlich gibt es Funde und im Laufe der Zeit habe ich etliche schöne Stücke in Sammlungen gesehen und auch selbst mehrere gefunden. (Deshalb lasse ich neuere Funde inzwischen auch liegen.)
Außerdem möchte ich auf skan-kristallin.de besonders hinweisen. Dort finden Sie inzwischen eine Fülle von Abbildungen anstehender skandinavischer Gesteine. Sehr zu empfehlen!

5. Juni 2011: Nach einer viel zu langen Pause gibt es wieder Neues. Heute stelle ich die Kullaite vor, wobei dies vor allem diversen Anfragen geschuldet ist. Diese Gesteine sind so selten, daß sie in der Bestimmung von Geschieben eigentlich keine Rolle spielen.

24. Dezember 2009: Ergänzung der Kaerlein-Bibliographie: Die Fassung fürs Internet (in vier Teilen) ist jetzt verfügbar. In dieser Stückelung kann der Text (hoffentlich) ohne Probleme von jedem Browser geöffnet werden.

13. Dezember 2009: Ab sofort steht die Kaerlein-Bibliographie im Netz. Zuerst als Komplettfassung, die nur zum Herunterladen angeboten werden kann, da sie zu groß ist, um als Ganzes angezeigt zu werden. Eine Stückelung ist in Vorbereitung.
Der Perniö-Granit ist neu bebildert. Außerdem habe ich angefangen, die Druckfassungen in .pdf-Dateien umzuwandeln. Langfristig wird sich das ohnehin verbessern, denn ich plane eine komplette Überarbeitung von kristallin.de, die allerdings eine längere Zeit in Anspruch nehmen wird.
Die nächsten neuen Beschreibungen und Fotos werden etwa im März erscheinen. Dann geht es um die Gesteine der Insel Rödö: Sie finden dann hier verschiedene Varianten des Rapakiwigranits in deutlich besseren Bildern sowie eine Übersicht über die Rödö-Porphyre.

18. Januar 2009: Die Übersetzung des Buches von Zandstra ("Platenatlas van noordelijke kristallijne gidsgesteenten") ist jetzt vollständig. Sie können den gesamten Text als Datei bekommen. Einzelheiten finden Sie hier.

13. Januar 2009: Neugestaltung der Startseite und Überarbeitung der Navigationsseite (Themenübersicht).
Neu vorgestellte Gesteine sind: Digerberg-Konglomerat, schwarzer Orrlok und Blyberg-Porphyr. Bei letzterem gibt es zusätzlich noch einige Anmerkungen zur Geschichte der Porphyrbearbeitung in Dalarna im 18. und 19. Jahrhundert.
Weiter wird, als bisher nördlichstes Gestein, der Sorsele-Granit vorgestellt. Dazu kommen zwei ausführliche Seiten zu Granit und Ignimbriten, beide jeweils als allgemeine Einführung angelegt.
Die Seite mit den Roten Ostsee-Quarzporphyren ist komplett überarbeitet und stark erweitert. Dort bekommen Sie einige wirklich interessante Stücke zu sehen.
Sie werden feststellen, daß die neuen Beschreibungen im Umfang zugelegt haben. Ich bitte alle, die noch mit einem langsamen Anschluß leben müssen, um Nachsicht und hoffe, daß die Bilder eine gewisse Entschädigung für den Umfang sind.
Zum Schluß noch ein Hinweis auf die Internetseite von Hildegard Wilske: Unter der Adresse
(www.strand-und-steine.de) finden Sie neben Gesteinsaufnahmen auch norddeutsche bzw. südskandinavische Landschaften und Impressionen.

27. September 2008: Noch keine neuen Gesteine - die sind in Vorbereitung.
Die heutige Änderung betrifft nur die historischen Texte im Abschnitt "Rapakiwis". Diese Texte liegen jetzt als .pdf-Dateien vor und sind somit endlich besser les- und ausdruckbar.

24. Mai 2008: Die heutige Erweiterung ist deutlich weniger textlastig und bietet eine ganze Menge Fotos. Gezeigt werden 25 Nahgeschiebe aus Dalarna, die beim Erkennen von Porphyren und Ignimbriten aus dieser Gegend helfen sollen.

18. April 2008: Der Text zum skandinavischen Grundgebirge ist überarbeitet und neu bebildert. Die dazugehörige große Grundgebirgskarte von Schweden ist jetzt in einem anderen Dateiformat gespeichert, da ich zufällig feststellen mußte, daß der Internetexplorer einige Karten gar nicht anzeigt. Die Bilder waren die ganze Zeit vorhanden, allerdings weigert sich Microsofts Browser, die großen
.gif-Dateien anzuzeigen. Jetzt sollten die Schwedenkarten für jedermann zu sehen sein. (Falls Sie trotz der Änderung die Karten nicht angezeigt bekommen, bitte ich um eine Nachricht.)

31. Dezember 2007: Die heutige Erweiterung betrifft ganze Gesteinsgruppen, die im Geschiebe eine wichtige Rolle spielen: Gneise, Granatgneise, Cordieritgneise und Migmatite. Zusammen mit den Granatgneisen wurden auch die Granatamphibolite überarbeitet. Der "plagioklasschlierige Granatamphibolit" ist als Leitgeschiebe jetzt separat bei den Südschwedischen Gesteinen zu finden, während die neue Seite Amphibolite und Granatamphibolite ihren Platz bei den Metamorphiten gefunden hat. Außerdem wurde die Beschreibung des mafischen Granulits und Granatcoronits überarbeitet.
Bei den Orbiculiten gab es eine Korrektur. Der letzte Kandidat ist ein besonders hübsches Västervikgestein und kein Orbiculit.
  
Ganz besonders hinweisen möchte ich auf den Abschnitt "Amphibole", der jetzt Teil der Gesteinsbestimmung ist.
  
In der Rubrik "Exkursionen" gibt es jetzt einen ausführlichen Bericht über eine geologische Exkursion der "Arbeitsgruppe Kristalline Geschiebe" ins östliche Småland. Teil dieses Berichtes ist eine verlinkte geologische Karte von Småland.
  
  Jetzt noch eine gute Nachricht: Ab sofort ist eine Übersetzung der Gesteinsbeschreibungen von Zandstras "Platenatlas van noordelijke kristallijne gidsgesteenten" verfügbar. Diese Übersetzung gibt es nicht im Handel, sondern nur hier!
Der Text ist jedoch nur dann Teil der CD, wenn Sie es möchten. Lesen Sie hier mehr dazu.
  
Zuletzt: Die Datenmenge von "kristallin.de" nähert sich der Grenze von 700 MB. Zur nächsten größeren Erweiterung im Frühsommer 2008 wird es nötig sein, den Inhalt auf 2 CDs zu verteilen. Ab dann wird sich der Preis auf 12,- Euro erhöhen, nicht zuletzt der vielen Arbeit wegen, die inzwischen in dieser Internetseite steckt. Bis zum Sommer bleibt es beim Preis von 8 Euro.

9. April 2007:  Noch keine neuen Gesteine (die sind in Vorbereitung), aber eine Hilfe zur besseren Orientierung eingebaut: Wo steht was? Diese Übersicht ist in der Navigation unter "alle Themen" zu finden.
Die Einführung in die Gesteinsbestimmung kann jetzt auch ausgedruckt werden, dazu gibt es einen Merkzettel, der die wichtigsten Punkte auf einer A4-Seite enthält.

4. Februar 2007: Überarbeitung der Einführung zum Baltischen Schild. Zusätzlich gibt es jetzt eine große geologische Karte Schwedens, auf der in Zukunft die Gesteine in ihrem Umfeld gezeigt werden können. Trotz der Größe handelt es sich immer noch um eine starke Vereinfachung!
Außerdem gibt es noch eine Karte  für Finnland, die ich unbearbeitet von der Internetseite der GTK übernommen habe (nach Rückfrage).

25. Januar 2007:  Die Hinweise zur Benutzung dieser Seite wurden überarbeitet, nachdem ich wiederholt feststellen mußte, daß die Großaufnahmen auf diversen Rechnern nur verkleinert dargestellt werden, ohne daß dies den Benutzern klar war. Damit verpassen Sie leider das Entscheidende - die Details in den großen Fotos.

3. Dezember 2006: Nachbesserung in der Einleitung der Kugelgesteine. Unter anderem wurden zwei beschriftete Detailaufnahmen eingefügt, auf denen die Plagioklasverzwilligung und der Karlsbader Zwilling in den Kernen einzelner Orbicule erläutert werden.

22. November 2006:  Umfangreiche Erweiterung und Überarbeitung:
1.) Neues Thema: Orbiculite (Kugelgesteine)
2.) Überarbeitung der Themas Steine schleifen und polieren - die Nachfrage zu dieser Rubrik ist unerwartet groß. Um einen Überblick zu ermöglichen, stelle ich verschiedene Verfahren vor.
3.) Wind- und Eiskanter überarbeitet.

2. April 2006:   Die Gesteine sind jetzt alle nach der Regionalgliederung sortiert. Dazu mußten etliche Gesteinsbeschreibungen umziehen. Das wird möglicherweise zu Fehlermeldungen führen, wenn Sie über Suchmaschinen direkt zu einzelnen Beschreibungen kommen. Es ist aber alles vorhanden. Bitte gehen Sie zur Übersicht bzw. in die Gesteinsliste.
Es gibt jetzt zu fast allen Seiten eine Druckvorschau, die es erleichtert, etwas auszudrucken. Das Ergebnis hängt aber wesentlich vom verwendeten Browser ab, insbesondere was die Umbrüche der Bilder betrifft. Lesen Sie bitte dazu hier nach!
Neu ist weiterhin, daß die Karte der Herkunftsgebiete jetzt direkt verlinkt ist. Sie gelangen beim Klick auf eine Probennummer direkt aus der Karte zur Beschreibung.
Die Gesteinsliste ist um eine Sortierung ergänzt worden, die sich am Mineralbestand orientiert. Damit soll es leichter sein, eine vorhandene Probe mit einem der abgebildeten Gesteine zu vergleichen.
Die Navigationsleiste wurde gestrafft und sollte jetzt auf allen Bildschirmen ohne Zeilenumbrüche dargestellt werden.
Neue Gesteine gibt es auch: Aus Åland: der Granit von Kökar.  Aus Smaland: Götemar-Granit und Blå Jungfrun, dazu der benachbarte Uthammar-Granit und einen der vielen Smaland-Ignimbrite. Ferner aus Dalarna das Transtrand-Konglomerat.
Ein komplett neues Thema bieten sie südlichen Gerölle. Sie finden hier zum Beispiel Lydite, Zellenquarze und Gesteine aus Böhmen abgebildet.
Auf der Startseite wurde ein neues Bild eingefügt, mit dem ich eine neue Reihe eröffne: "Der besondere Fund". Hier werden in loser Folge bemerkenswerte Geschiebefunde anderer Sammler vorgestellt. Den Anfang macht ein ausgesprochen schöner Åland-Ignimbrit, den Herr Paetrow auf Rügen fand.

4. Februar 2006: Auf der Startseite wurde der Hinweis auf das Seminar im April auf Fehmarn eingebaut.
Außerdem gibt es jetzt ganz unten einen Link: In Vorbereitung.
Dort findet sich ein Hinweis auf die in der nächsten Zeit geplanten Gesteinsbeschreibungen.
Im Abschnitt über die Rapakiwis wurde in der Einleitung ein kleiner Absatz eingefügt, der sich auf die Europiumanomalie der Rapakiwis bezieht. Außerdem sind die druckbaren Versionen von "Was sind Rapakiwis?" und "Rapakiwiverwitterung" jetzt als .pdf-Dateien im Netz.

 

Die Veränderungen aus der Zeit vor 2006 finden Sie hier: 2002 - 2005